Internetberatung Sven Przepiorka

One Page-Beispiel für Webseiten von Politikern und politischen Gruppierungen

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In meinen beiden vorherigen Beiträgen [1][2] zu parteipolitischen Auftritten im Internet habe ich bereits angedeutet, dass ich es für notwendig halte, dass jeder parteipolitische Funktionsträger und jede parteipolitische Gruppierung im Internet zu finden sein sollte und dass dafür ein One Pager, also eine Website die nur aus einer einzigen Seite besteht, in gewissen Situationen durchaus ausreichend sein kann.

In den vergangen Tagen habe ich abends ein kleines Beispiel zusammengestellt, dass zeigen soll, wie viele Informationen man dennoch ansprechend darstellen kann.

Als Grundlage für Texte und Bilder diente die Website von Kristina Schröder, die ich betreue. Das Beispiel ist nicht mit ihr konkret abgesprochen, so dass die Auswahl der Texte und Bilder keine politische Bedeutung haben. Mir geht in dem Beispiel rein um die Darstellung und die Möglichkeiten.

Auch ist das Beispiel nicht komplett und der zugrundeliegende Code ist nicht optimal. Ich habe ihn wild aus unterschiedlichen Projekten zusammenkopiert. Hier werde ich nach und nach mehr Sorgfalt walten lassen. Funktionen wie das Nachladen von Like-Buttons, etc sind für den Anfang deaktiviert. Wie mir heute erst aufgefallen ist, ähnelt der Ansatz teilweise der Website zu Bootstrap, dem HTML/CSS-Framework von Twitter.

Es ist also nur ein erster, schneller Entwurf! ;-)

Auf der Basis des Beispiels schwebt mir nun vor, ein einfaches Baukasten-System zu entwickeln, mit dem man dann solche Seiten erstellen und pflegen kann. Ähnliche Ansätze habe ich in meinem eigenen CMS oder für Kundenprojekte bereits öfters umgesetzt und sie haben sich dort eigentlich auch gut bewährt. Ein gutes Beispiel dafür ist u.a. der Prototyp von formular.io, bei dem man auf gleiche Art und Weise komplexe Formulare zusammenstellen kann.

Wenn die Entwicklung des Systems gut voranschreitet, werde ich es als Download sowie als Hosting-Lösung anbieten. Ganz uneigennützig wird es dann allerdings nicht sein. Sowohl die Download-Version als auch eine erweiterte Hosting-Version werden höchstwahrscheinlich kostenpflichtig. Aber auf einem niedrigen Preisniveau. Ich erhoffe mir damit mehr Zeit für die Weiterentwicklung des Systems und andere Ideen.

Mal sehen, ob ich soweit überhaupt komme ...

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